UPDATE: Mehrsprachige Informationen zum Corona-Virus zum Ausdrucken und mehr!

https://www.integrationsbeauftragte.de/ib-de/amt-und-person/informationen-zum-coronavirus

Seit den 1. März veröffentlichen die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, aktuelle mehrsprachige Informationen zum Coronavirus

Eine wichtige Neuerung ist eine Kurzinformation zum Ausdrucken. Diese richtet sich vor allem an Menschen, die weniger online sind und verweist die genaueren Informationen auf der mehrsprachigen Website.  Die ausdruckbare PDF finden sie in 18 Sprachen auf der Website der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration

Auf dieser Seite können sie sich auch zu den folgenden Themen informieren: 

·      zu arbeitsrechtlichen Auswirkungen, Sofort-Hilfe der Bundesregierung für Kleinst-Unternehmen und Solo-Selbständige,

·        zu Reisebeschränkungen und Grenzkontrollen,

·        Leitlinien von Bund und Ländern zur Beschränkung sozialer Kontakte,

·        zum mehrsprachigen Telefonhilfe Gewalt gegen Frauen,

·        zu weiteren Maßnahmen der Bundesregierung.

.        zu Gesundheitsfragen

Außerdem veröffentlichen die Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration regelmäßig Beitrage auf deren soziale Medien wie Twitter und Instragam in bis zu 12 Sprachen

Die Integrationsbeauftragten fördern die Informationsplattform Handbook Germany. Diese produziert täglich Videos und Texte mit aktuellen Informationen zu Corona in 7 Sprachen (Deutsch, Englisch, Arabisch, Farsi, Französisch, Paschto und Türkisch).  Handbook Germany veröffentlicht laufend neue Videos auf Facebook und bietet Informationen auf deren Website in Form von FAQ und auf Twitter unter Handbook Germany.

Bitte achten sie auf die Verbreitung von Fake News und glauben sie nur den Informationen, die von geprüften Quellen kommen. Falsche Aussagen können gemeldet werden. Vertrauen sie und leiten sie nur offizielle und geprüfte Informationen weiter!

Die afrikanische Community ist entsetzt, wütend und geschockt! Schüsse auf das Büro des Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby.

Briefkopf des ZAGDs

Berlin, den 22.01.2020

Auf das Büro SPD Bundestagsabgeordneten Dr. Karamba Diaby aus Halle wurde in der Nacht zum 15.01.2020 geschossen. Die Scheibe weist Einschüsse auf. Es ist nicht das erste Mal, dass der Abgeordnete Rassismus erfährt.
Alltagsrassismus und rassistische Übergriffe gehören zu den Lebensrealitäten von Menschen afrikanischer Herkunft in Deutschland. Es ist nicht hinzunehmen, dass wir um unser Leben fürchten müssen. Die Regierung muss agieren, es reicht!
Wir fordern die komplette und gründliche Aufklärung des Vorfalles und keine Bagatellisierung der Situation. Wir haben das Recht auf Sicherheit und körperliche Unversehrtheit. Rassistische Übergriffe müssen gezielt strafrechtlich verfolgt werden.
Wir danken Dr. Karamba Diaby für seinen Mut und unterstützen ihn darin, dass er sich nach diesem erneuten Vorfall nicht zurückziehen will aus dem öffentlichen Raum, sondern seine politische Arbeit weiterfortführt.

Der Vorstand des Zentralrats der afrikanischen Gemeinde in Deutschland e.V.